Ford (UK) GT 40
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Der GT40 wurde zwischen 1964 und 1968 gebaut und war vor allem bei den 24-Stunden-Rennen in Le Mans erfolgreich.
Unter der Leitung von John Wyer, der zuvor beim Le Mans-Sieger Aston Martin tätig war, entwickelte Ford im englischen Slough diesen wahrhaften Rennwagen. Der GT40 fuhr mit einem leichten V8-Alumotor und war namensgebende 40 Zoll hoch. Le Mans forderte dem Wagen einiges ab: 1964 und 1965 scheiterten alle GT40. Nach intensiver Weiterentwicklung – diesmal in den USA unter Führung von Carrol Shelby – gewann der GT40 das Rennen 1966. Man hatte es geschafft, zog sich auf dem Gipfel des Erfolgs zurück und beglückte die Welt noch mit 31 straßentauglichen Exemplaren des GT40.




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