Dodge Dart '70-'76
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1970 erfolgte ein größeres Facelift mit neuen Front – und Heckpartien; der GTS entfiel und als Muscle Car-Variante fungierte nun der Dart Swinger 340.
1971 erschien als zusätzliche Dart-Variante auf dem kürzeren Radstand des Plymouth Valiant der Demon, ein zweitüriges Coupé mit komplett neuer Karosserie. Sein Plymouth-Parallelmodell war der Valiant Duster.
Dodge Dart Sport1972 wurden unter den Bezeichnungen Demon, Dart, Dart Swinger und Dart Custom insgesamt 7 verschiedene Modelle angeboten. 1973 schrumpfte diese Zahl auf 6 und der Demon wurde in Dart Sport umbenannt – konservative christliche Kreise hatten Anstoß am bisherigen Namen (“Dämon”) genommen. Zugleich erhielten die Darts, den US-Vorschriften entsprechend, kräftigere vordere Stoßstangen. 1974 wurde die bisherige Sportversion Dart Sport 340 durch den Sport 360 mit etwas größerem 5,9-Liter-V8 (170 hp/172 PS) ersetzt. 1974 wurden auch die hinteren Stoßfänger robuster gestaltet; neu waren die SE-Modelle mit umfangreicherer Ausstattung. Für das letzte Modelljahr des Dart, 1976, entfielen die SE-Ausführungen. Den Sport gab es auch in einer “Lite” genannten Version mit Aluminium-Teilen; die Gewichtsreduzierung um 50 kg sollte den Benzinverbrauch senken helfen.
Nachfolger des langlebigen Dart war der Dodge Aspen. Auf dem mexikanischen Markt trugen der Dodge Aspen und seine Nachfolgemodelle bis in die 1980er-Jahre hinein die Bezeichnung Dodge Dart
Produktionszeitraum: 1967–1976
Karosserieversionen: Coupé, zweitürig Limousine, viertürig
Motoren: Ottomotoren:
2.8 bis 6.3 Liter
74–243 kW (101-330 PS)
Länge: 4.965 mm
Breite: 1.770-2.014 mm
Höhe: 1.340-1.370 mm
Radstand: 2.745-2.820 mm
Leergewicht: 1.228-1.698 kg
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