Citroen GS/A: Der verkannte Franzose
Seinen Ruf als schneller Roster und Vehikel für ergraute Herren verfolgt ihn bis heute – und hat den Citroen GS/A fast aussterben lassen. Carsablanca-Mitglied Thorsten Roedern fährt trotzdem einen der seltenen Franzosen und weiß, warum das französische Altmetall viel besser ist, als sein Ruf
Zu behaupten, Thorsten Roedern wäre aufgebrochen zu einem Kreuzzug für die Ehrenrettung seines Autos, wäre wohl zu viel gesagt. Es nicht zu tun, wäre deutlich zu wenig. Denn tatsächlich braucht das Image seines Citroen GS/A eine Politur - jemanden, der einmal laut sagt, dass er doch nicht so schlecht ist, wie alle Welt glaubt.Der 29-jährige Fahrzeug-Ingenieur aus dem bayerischen Fürstenfeldbruck ist dieser Jemand. Nein, der Citroen sei kein Auto, das sich schon beim ersten Regen in Rostbrösel auflöse. Und dessen Verarbeitung sich nicht dadurch auszeichne, dass sich bereits nach 20 Kilometern auf holpriger Landstraße die Schrauben lösen. Und schließlich sei es auch kein Auto, das allein für alte Herren gemacht wurde, weil es viel Komfort mit wenig Leistung verbindet. „Irgendwie haben sich der GS und der GS/A zu Antihelden der Automobilgeschichte entwickelt“, meint Roedern. „Aber wenn es dazu gut ist, den Wagen ins rechte Licht zu rücken, erzähle ich gern von ihm.“
Ins rechte Licht gerückt werden muss das Auto vor allem deshalb, weil es in den Versionen „Grande Série“ (GS für „Großserie“) und „Grande Série athlète (GS/A) seinem Namen alle Ehre machte und rund 2,5 Millionen mal gebaut wurde – und man vielleicht auch gerade deshalb viel über seine Macken sprach. Die Geschichten von kaputten Teilen und rostigen Blechen: Sie haben sich bei dem GS – dem nach der Ente meistgebauten Citroen – wesentlich stärker verbreitetet als bei selteneren Wagen. So hält sich bis heute der Ruf, dass der zwischen 1970 und 1986 in Frankreich – und zuletzt nur noch außerhalb seines Mutterlandes – produzierte untere Mittelklässler seine Fahrer gern mal im Stich ließ und sich in feuchten Regionen schnell braune Stellen durch die Karosserie fraßen.In England standen sich die GS in den Autohäusern die Reifen platt, weil die Autokäufer nur eines wollten: Keinen GS. Eine Geschichte, die Spötter immer wieder gerne anführen.
Indes: Kaum einer spricht heute über die Vorzüge des Autos, und eigentlich gibt es da doch einige. „Manche Leute sagen, der GS und GS/A habe eine so gute und bequeme Hydropneumatik wie sonst kein anderer Citroen“ sagt Roedern. Dazu kommen schon beim 1970 bis 1978 gebauten GS das fein auf den Motor abgestimmte Viergangschaltung und die vier Scheibenbremsen, über die bis in die 90er Jahre längst nicht jedes Auto dieser Klasse verfügte. Als der Wagen von 1979 bis 1986 in leicht geänderter Form mit veränderter Heckklappe, Kunststoffstoßstangen, anderen Rückleuchten und Kunststofftürgriffen als GS/A ausgeliefert wurde, kamen auch noch zwei praktisch angebrachte „Bedienungssatelliten“ mit allen wichtigen Schaltern gleich neben dem Lenkrad dazu. Doch die Kunden honorierten die Innovation schon damals nicht – warum auch immer, meint Roedern. Für ihn ist die Ausstattung ein wesentlicher Grund dafür, dass seine Liebe für den Wagen so groß ist.Entfacht wurde sie allerdings schon, als Roederns Fahrkünste gerade einmal fürs Bobby Car reichten: „Als ich klein war, stand in der Straße meiner Oma in Belgien immer so ein GS herum und vermutlich habe ich mir schon damals in den Kopf gesetzt, so ein Auto einmal fahren zu müssen“ erinnert er sich. Irgendwann später bin ich dann mal über einen gestolpert und habe mir gedacht: Den Spaß gönnst Du Dir.“
Der Spaß war ein Auto, das Roedern gesehen hatte und Probe fuhr, und das trotz seines Alters wesentlich gemütlicher war als der Toyota, der ihn zum Verkäufer brachte. „Auf der Rückfahrt mit dem Toyota ist mir richtig bewusst geworden, dass der Citroen viel bequemer wäre.“ Kaum daheim, machte der heute 29-Jährige kurzen Prozess: Er entschied sich gegen den Japaner und für den Franzosen. „Den Wagen bin ich anderthalb Jahre lang gefahren, bis ich einen anderen kaufte“ erzählt Roedern. Gleiches Modell. Sechs Monate fuhr er ihn.

Dann kam die Studentenzeit. Großstadt München, kaum Geld für eigene vier Räder. „Ich verkaufte den Wagen, weil in München nun wirklich niemand ein Auto braucht. Ich hätte nichts davon gehabt, das Auto einfach nur hinzustellen und zu warten, bis er mir weggerostet wäre.“ Drei Jahre lang musste Roedern auf vier Räder verzichten und mit Fahrrad und Busfahrkarte Vorlieb nehmen. Bis er nach dem Studium in den Beruf einstieg, ins nahe gelegene Fürstenfeldbruck zog und wie der Platz und Geld für einen eigenen Wagen hatte. „Ich liebte das Auto von früher her – allein schon der Form wegen, die nichts mit dem ’Zuckerbäcker-Design’ der 70er Jahre zu tun hat. Außerdem hatte ich den Komfort im Wagen zu schätzen gelernt. Wenn die Sitze einmal durchgesessen sind, passe sogar ich wunderbar hinein.“ sagt der Zwei-Meter-Mann.
Der Fahrzeug-Ingenieur rief einen Bekannten an, der ihm bereits die zwei vorherigen Citroens vermittelt hatte. „Er sagte, er habe schon ein paar herumstehen, aber das sei wohl alles nicht das Richtige für mich“ erinnert sich Roedern. „Aber er kannte eine Frau aus Frankreich, die ihren Wagen verkaufen wollte. Ich habe den Wagen blind gekauft.“
Keine schlechte Entscheidung, sagt Roedern heute. Denn Madame war bereits im besten Alter, als sie sich zu ihrem 60. Geburtstag Ende 1979 einen brandneuen Citroen GS/A der hochwertigen Edition „Pallas“ gegönnt hatte. Ein Wagen in hellblau-metallic mit Speichenlenkrad und Lupentacho, das keine anderen Werte anzeigt, als die gerade gefahrene Geschwindigkeit. Anstelle der zuvor üblichen Chromstoßstange war das Auto bereits mit einem Stoßfänger aus Kunststoff beplankt. Doch statt des für „Pallas“ üblichen Fünfgang-Getriebes hatte sich die Dame mit vier Gängen begnügt. Und ein Radio gab es auch nicht.Das brauchte sie offenbar auch nicht. Denn in 27 Jahren war die Frau nur etwa 85.000 Kilometer gefahren. „Weil sie im Alter immer weniger sehen konnte, verkaufte sie das Fahrzeug schließlich“ sagt der 29-Jährige. „Für mich war es ein guter Kauf: Weil die Wagen keine wirklichen Liebhaber-Fahrzeuge sind, werden sie in Frankreich mit 1500 bis 2000 Euro gehandelt.“ Ein bisschen etwas reinstecken musste der Bayer trotzdem noch, nicht nur der paar Kratzer wegen. „Es ist eben so: Wer einen alten Franzosen kauft, muss sich entweder trauen und einfach losfahren, oder direkt einige Teile erneuern.“
Das hat Roedern inzwischen gemacht. Bei knapp 90.000 Kilometern sei es „Zeit gewesen, mal wieder Zahnriemen und Zündkerzen auszutauschen“ erzählt er. Auch die Bremsen waren fällig und der Auspuff. „Es ist kein Auto, das man mal eben reparieren kann.“ Der luftgekühlte Vierzylinder liege vor der Vorderachse, und deshalb müsse der Motor schon allein dafür raus, um den rechten Auspuffkrümmer auszutauschen. Und auch in Sachen Ersatzteile gebe es zuweilen Probleme: „Auspuff-Teile gibt es so gut wie gar nicht mehr, auf Bremsbeläge muss man manchmal 14 Tage warten, Zier- und Blechteile muss man europaweit suchen und Innenraumersatz kann man komplett vergessen. Verschleißteile kann man noch ganz gut bekommen, und die sind dann sogar recht günstig.“ Wenn etwas kaputt ist an Roederns Auto, dann könnte der Karosserie-Entwickler das eigentlich selbst reparieren. „Ich habe aber im Moment noch keine Halle dafür, deshalb lasse ich es machen“ sagt er. „Noch steht der Wagen in der Tiefgarage“ - und zwar die meiste Zeit des Jahres.
Der Ingenieur ist nicht viel mit dem Franzosen unterwegs. Machte er mit seinem ersten Citroen noch gut 15.000 Kilometer im Jahr, ist er mit seinem jetzigen GS/A seit 2006 erst 3.000 Kilometer gefahren. Der Grund: „Ich arbeite im selben Ort wie ich wohne, und deshalb brauche ich den Wagen eigentlich gar nicht.“
Sein Citroen, der sei eher so etwas wie ein Wochenend-Auto. Ein Wagen, der gut sei für ein paar Ausfahrten auf der Landstraße, weil es einfach Freude mache, mit im zu „gurken“. 65 PS bei 940 Kilo, 120 bis 130 Stundenkilometer sind drin, und die fährt er oft nur, um zum Autotreffen zu kommen. „Wenn ich mit dem GS/A zum Oldtimer-Platz komme, dann ist es immer ein bisschen Glück, auch darauf gelassen zu werden“ sagt er. Ein Auto, das erst 2009 sein H auf das Kennzeichen bekommt, früher nicht gerade selten war und zwischen 1979 und 1981 sogar in die damalige DDR importiert wurde, sorgt in der Oldtimer-Szene zuweilen nur für ein müdes Lächeln. „Aber ich finde, es ist eben das Schöne, einen Wagen zu haben, den auch auf Oldtimertreffen nicht jeder fährt.“Nur etwa 50 Leute in Deutschland, schätzt der 29-Jährige, sind heute noch bekennende GS- und GS/A-Fans. Er selbst ist mittlerweile im Veteranen-Club. Und obwohl der Wagen nur noch selten zu sehen ist, bleibt ebenso selten jemand daran stehen. „Wenn überhaupt mal jemand etwas zu dem Auto sagt, dann sind es meistens spöttische Bemerkungen.“ Dann sagen die Leute: „Unglaublich, dass der Wagen die Jahre überlebt hat – obwohl er doch so schnell rostet.“
Und etwas trotzig entgegnet Roedern dann: „Er fährt und er ist schön. Und er ist bequemer als manches Auto von heute.“ Wie Recht er hat.
Diese Heldengeschichte über seinen Citroen GS/A entstand mit freundlicher Unterstützung des Carsablanca-Mitglieds Crazy4citroen



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Diskussionen
@Saab_900_aero: "Warum hacken eigentlich alle auf dem BX rum?" Der BX war aus Designsicht sicher interessant. Aber er war mit seinen vielen Linien und Kanten eindeutig kein typischer Citroen mehr. Genausowenig wie der XM. Eine gewisse Avantgarde war sicher noch sichtbar, aber die Grundaussagen waren sehr italienisch geraten.
Banale Entwürfe wie der ZX, AX und Co. führten schliesslich dazu, dass Citroen den Ruf als Design-Vorreiter vollends verlor. Ich kann leider aktuell (ausser beim C6) keine Anzeichen erkennen, dass Citroen seinen Weg in die Avantgarde zurückfindet.
Mein erstes eigenes Auto war ein GSA Break, und deshalb schmerzt mich diese Entwicklung schon seit vielen Jahren...
Der Visa wäre womöglich der letzte "reinblütige" Citroen geworden, aber Peugeot nahm damals die bereist geleistete Entwicklungarbeit unter Verschluss, der Visa entstand auf der Basis des Peugeot 104. Ob der Vorstoß von Citroen in die Welt vernetzter Elektronik im XM einen weiteren Höhepunkt der menschlichen Hybris darstellt, wird von den Fahrern der ersten Modelle im Nachinein wohl mit "Ja" beantwortet, gelang es doch hier, der millionenfach bewährten Hydropneumatik erneut wieder den Makel der Unzuverlässigkeit anzuhängen.
Schade eigentlich um jeden, der sein Leben für eine "schnöde" Ente lassen muss. Andererseits gut, dass es nur noch wenige gibt, dann merken die Leute wenigstens, dass er praktisch komplett aus dem Straßenbild verschwunden ist...
@pkabel: der BX war in der ersten Version durchaus noch einigermaßen schrullig, das hörte sich erst mit dem Facelift Ende der 80er auf. Die Satelliten wurden glaube ich schon beim Visa eingeführt, der so ziemlich das letzte unabhängig von Peugeot entwickelte Auto war. Danach fällt mir jetzt spontan kein in Serie gegangenes Special ein, dafür kenne ich aber die Cits der Achtziger vielleicht auch nicht gut genug. Wenn also jemand anderer Meinung ist, bitte um Wortmeldung...
Ein schöner Wagen - leider schon sehr selten geworden auf den Straßen. Ich selbst besitze ein Modell Baujahr 05/83 in memphisblau - zumindest da, wo der Rost noch nicht gewütet hat. Seit 1991 steht er im Garten in einer Ecke und wartet darauf zumindest teilweise wieder zum Leben erweckt zu werden. Einmal im Jahr (mindestens) wird der Motor gestartet und getestet, ob der GS sich immer noch aus Erdnähe erhebt - und wahrlich, er tut es. Leider hatte ich nur das Vergnügen, ihn fünf Tage mit Kurzzeitkennzeichen zum TÜV zu bewegen und für eine Straßenzulassung wären damals (im November) erhebliche Schweißarbeiten am Unterboden von Nöten gewesen. Kaufpreis damals "symbolisch" 1,- DM. Bis jetzt wartet er noch immer darauf (damals schon der eigentliche Grund der Adoption), in einen 2CV mit Hydraulik , Lupentacho, Sateliten und Vierzylindertechnik umgebaut zu werden. Aber es gibt noch so viele andere Dinge zu tun . . .
Crazy4citroen: das sitmmt alles. Trotzdem meine Frage: Was war eigentlich das letzte "Citroen-Feature" aus der ersten Phase. Daß man heute wieder daran anknüpfen versucht sehe ich auch so. Daß der Pluriel sicherlich ein Auftakt für das neue Denken ist, kann ich auch nachvollziehen. Was aber war das letzte Ding vor der BX-Öde? Vielleicht waren es ja tatsächlich Deine Bediensatelliten....
Nicht zu vergessen die bei Citroen mittlerweile einsetzende Knopfexplosion auf den feststehenden Lenkradnaben. Da hat Citroen gefühlte 55 verschiedene Rädchen und Knöpfchen aus dem Hut gezaubert. Leider hat das Lenkrad aber mehr als eine Speiche...
@Weserjoki: Die Reaktionen auf mein Chrommodell sind auch meist wesentlich positiver. Der ist aber mit Kugellautsprecher, Chromzierrat und Statikgurten sofort als altes Auto erkennbar, und er röhrt wie ein Großer... Beim GSA müsste man aber erst einmal einen Blick nach innen werfen, um seine besonderen Reize zu erkennen, und das machen die wenigsten, gerade hier im Münchener Raum
@pkabel: Citroen kann es wieder, man denke an den Pluriel mit seinen wunderbar unpraktischen abnehmbaren Bügeln, den C4 mit dem integrierten Duftspender oder die Innenverkleidungen der Türen beim C6. Die Kreativität musste man sich eben ab der überarbeiteten BX-Variante bis hin zum erbärmlich gewöhnlichen Xsara verkneifen, böse Zungen sagen "Peugeot sei Dank"...
So richtig glauben, daß in der Oldtimerszene die Leute nur ein müdes Lächeln übrighaben, kann ich das nicht. Ich bin mit meinem grünen 1220 Club jetzt 4 Tage auf der Straße und hab mehr positive Resonanz als in 4 Jahren CX Break. Gut, der hat auch Plastik umzu, die Chrommodelle der 1. Serie (GS wie auch CX) machen mehr her, der MGB als Gummiboot und der Alfa Spider mit dicker Lippe haben es auch schwer, und es sind alles schöne Autos !
Die Idee Satelliten-Kombis neben das Lenkrad zu machen ist wirklich sensationell und irgendwie auch Citroen. Wäre mal interessant zu prüfen, was das letzte derartig verrückte Detail war, das von Citroen gebaut wurde. Irgendwann einmal nämlich wurde Citroen offenbar erwachsen und hat auf phänomenale Extras verzichtet. Was war das letzte deraritge Detail?
@peeperkorn: der Sound war in letzter Zeit ein bisschen sehr Käfer-like. Um das in den Griff zu bekommen, hab ich's mit Ventileinstellung und ein paar neuen Teilen bei der Auspuffanlage probiert, Ergebnis werde ich dann am Wochenende zu hören bekommen.
@pkabel: der GS ist prinzipiell schöner, aber ich müsste insbesondere für die heißen Sommertage einen kürzeren Schalthebel einbauen, weil ich sonst nicht recht weiß, wo ich zwischen heißem Lenkrad und Schalthebel mit dem Oberschenkel hinsoll... Der GSA ist einfach das erwachsenere Auto, was ihn aber eben noch unbeliebter macht.
Klasse Wagen! Gerade die ehemaligen Alltagsautos sind doch faszinierend, denn die hat im Laufe der Jahre meist niemand gepflegt und irgendwann sind dann die Modelle, die zuvor an jeder Straßenecke zusehen waren überhaupt nicht mehr vorhanden. Stattdessen überleben die ehemaligen Exoten recht häufig. Verkehrte Welt.... Glückwunsch um GS/A. Ich will aber zugeben mir würde ein GS mit Chromzierrad vermutlich noch besser gefallen.
Klasse Wagen! Gerade die ehemaligen Alltagsautos sind doch faszinierend, denn die hat im Laufe der Jahre meist niemand gepflegt und irgendwann sind dann die Modelle, die zuvor an jeder Straßenecke zusehen waren überhaupt nicht mehr vorhanden. Stattdessen überleben die ehemaligen Exoten recht häufig. Verkehrte Welt.... Glückwunsch um GS/A. Ich will aber zugeben mir würde ein GS mit Chromzierrad vermutlich noch besser gefallen.
Schon ein tolles Auto weil es mich an zu Hause erinnert. In Frankreich sieht man es doch etwas häufiger. :-)
Hallo Thorsten, wirklich ein tolles Auto und endlich mit Bildern! Die Inneneinrichtung sieht ja noch wirklich 1A aus und ist im Farbton auch noch mit der Lackierung abgestimmt, diese Geschmackssicherheit ist bei Citroen im Laufe der Jahre leider abhanden gekommen. Macht dein Motor eigentlich einen schönen "Sound" ?