Saisonkennzeichen für Oldtimer, Youngtimer und Cabrios
Geld sparen mit Saisonkennzeichen - Wenn der Frühling kommt beginnt jedes Jahr aufs Neue auch die Saison für Oldtimer, Youngtimer und Cabrios. Der Oldtimer wird aus dem Winterschlaf geweckt und für die Saison vorbereitet, das Cabrio-Verdeck wieder nach hinten geklappt und das Motorrad aus der Garage geholt.
Mit Saisonkennzeichen kann man bei allen Fahrzeugen die nur in bestimmten Monaten gefahren werden bares Geld sparen. Es fallen nur in den Monaten Kosten an in denen das Fahrzeug auch bewegt wird. z.b. Für einen Oldtimer, der nur in der Zeit von Mai bis Oktober gefahren wird und die Winterzeit eingemottet in der Garage verbringt, reicht eine Polizze von sechs Monaten.
Auf dem Saisonkennzeichen findet man rechts neben den üblichen Angaben auch den Zulassungszeitraum. Dieser kann frei gewählt werden, die Mindestdauer beträgt jedoch 2 Monate und die Maximaldauer 11 Monate. Im gewählten Zeitraum kann das Fahrzeug dann frei bewegt werden. Außerhalb des Zeitraums darf das Fahrzeug nicht auf öffentlichen Straßen bewegt werden. Während dieser Zeit besteht nur ein eingeschränkter Versicherungsschutz.
Für Besitzer von Oldtimern kann es jedoch vorteilhafter sein, wenn sie für Ihren Oldtimer ein historisches Kennzeichen (H-Kennzeichen) beantragen. Dazu muss das Fahrzeug jedoch älter als 30 Jahre sein und durch den TÜV bzw. die Dekra als Oldtimer eingestuft werden. Die Voraussetzungen für Oldtimer in Deutschland müssen dafür jedoch erfüllt werden. Mit rund 190 Euro für PKW-Oldtimer und 40 Euro für historische Motorräder ist das H-Kennzeichen in vielen Fällen günstiger als ein Saisonkennzeichen. Die Kombination von H-Kennzeichen und Saisonkennzeichen ist leider nicht möglich.
Weitere Informationen
Tipps zum Saisonkennzeichen für Oldtimer & Youngtimer
Oldtimer Statistik: Immer mehr Fahrzeuge mit H-Kennzeichen
Foto: GTÜ / Auto-Medienportal
Quelle: GTÜ


_5958_medium.jpg?1280331293)
_1089_medium.jpg?1280332297)





Diskussionen