Leider nicht: V8-Volvo
Wilsgaard orientierte sich stark an amerikanischen Ideen der Zeit, vor allem dem 1951er Kaiser. Die Entwicklungsabteilung lieferte den passenden Motor dazu, einen Dreieinhalbliter-V8 von 120 PS, intern B8B. Mit einem ebenfalls selbstentwickelten Automatikgetriebe bot der Volvo Philip tatsächlich äußerst angenehmes Fahren.
Allerdings zeigte sich bald, dass das Werk mit der Herstellung dieses großen Autos überfordert gewesen wäre, weshalb Philip nicht in Serie ging. Der Prototyp lief lange als Direktionsfahrzeug bei der Volvo-Tochter Bolinder-Munktell und steht jetzt im Volvo-Museum Göteborg. Einzig sein V8 schaffte den Sprung in die Serie, allerdings als Motor für Lastwagen und Boote.




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