Lamborghini Espada

Von 1968 bis 1978 war der Espada der Bestseller des Hauses Lamborghini. Der von der Carrozzeria Bertone gezeichnete und gebaute Viersitzer bot Platz für die ganze Familie und deren Gepäck – und erreichte gleichzeitig mühelos 250 km/h Höchstgeschwindigkeit. Alle Daten und Bilder zum Lamborghini Espada findet ihr hier!
Lamborghini Espada

Ferruccio Lamborghini verwiklichte sich mit dem Lamborghini Espada endgültig seine Vorstellung vom souveränen Reisewagen. Der starke V12-Motor, der sportlich-luxuriöse Charakter und das zeitlos elegante Design machten das große Coupé zu einem Bestseller in der Geschichte der Marke. Mit 1227 gebauten Fahrzeugen – von 1974 an war auch eine Chrysler Dreigang-Automatik lieferbar – lieferte der Espada über elf Jahre hinweg den finanziellen Rückhalt des Unternehmens.

Der 4-Liter-Zwölfzylinder des Espada leistete – je nach Baureihe – zwischen 325 und 350 PS und begeisterte gleichermaßen durch seinen Klang wie durch seine Kraft. Im Carsablanca Marktplatz findet ihr diverse Fahrzeugangebote, wer das nötige Kleingeld hat kann sich dort einen Lamborghini Espada kaufen

Lamborghini Espada Daten:
Baujahr: 1968 – 1978
Motor: V 12 – 4 Liter Hubraum
Leistung: 325 / 350 PS
Vmax: 245 / 260 km/h
Stückzahl: 1227 (alle drei Serien)

Lamborghini Espada (10 Bilder)

 

Fotos (c) Lamborghini
Quelle: Lamborghini




Autor: Carsablanca (MarktBeobachter) am 09.11.2010


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Jürgen-en-Mustang
Jürgen-en-Mustang 05.12.2010

Also für eine Sportwagenmanufaktur mit Namen eines Stiers finde ich es doch wenig durchdacht, wenn sie ein Modell haben mit dem Namen des Degens mit dem der Torero den Stier tötet, denn darum geht es ja in diesem urtümlich-brachialen Schlachtspektakel.

Ich kann mich noch erinnern daß ich mir als Junge auf dem Parkplatz der Seilbahn in Kitzbühel früher einmal so ein Exemplar genauer angesehen hatte: die Form fand ich schon damals leicht an einen flachen Kombi hin tendierend. Beinraum mag ja hinten noch gegeben gewesen sein, zumindest für so kleine Leute daß sie mit dem Kopf auf den Schultern unter das superflache Dach gepaßt haben. Aber mit dem Radkasten neben dem einen Hüftgelenk kann der Langstreckenkomfort nur mäßig gewesen sein. Aber diese Supersportwagen der angesagten Kleinserienhersteller waren damals im Allgemeinen beliebte typische Jetset Accessoires. Da spielte es auch keine Rolle ob die verchromten zierlichen Schalter der elektrischen Fensterheber und anderes schief angebracht waren und die umgebende Lederverkleidung auch mal handwerklich unsauber verknautscht darunter gestopft war. Dieses Auto das ich da auf dem Parkplatz angesehen hatte war gold-metallic mit einer farblich schlecht passenden Nachlackierung des Kotflügel vorn rechts, innen hellbraune Lederausstattung und es lag allerlei Zeugs achtlos darin verstreut herum. Eindrucksvoll erschienen mir bei Autos dieser Art immer die breiten Reifen in Vergleich zu den zu der Zeit üblichen schmalen auf kleinen Felgen.

Jürgen

cavallino
cavallino 10.11.2010

@testosteron

. . . ja aber die Bilder sind stark - ein Superauto

sportlicher Gruss

Cavallino

testosteron
testosteron 10.11.2010

Liebe Carsablanca-Redaktion: Dieser Text ist dünn! Für ein Oldtimerportal zu dünn.