BMW Isetta
Mit 250 Kubikzentimeter und 12 PS im Heck bot das eiförmige Motocoupé gerade einmal Platz für "Zweieinhalb". Die Tür der Isetta, mit Lenkrad plus Armaturen, ging nach vorne auf. Die hinteren Räder stehen nicht einmal halb soweit auseinander wie die Vorderräder, weshalb die BMW Isetta im Volksmund auch Knutschkugel genannt wurde. Kein BMW vor oder nachher war je so unverwechselbar.
Ursprünglich stammt die Isetta aus „bella Italia“ wo ein BMW Händler sie 1954 auf dem Genfer Auto-Salon entdeckte, ihr Potenzial erkannte und BMW anschließend die Isetta-Lizenz von der italienischen Firma Iso erwarb.
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