Mit einem lauten und metallischen „Pang“ landete die Auffahrrampe auf dem heissen Asphalt. Trübe ergoß sich das Licht der wenigen Laternen über den Flughafenparkplatz von Mobile, Albama. Keine guten Rahmenbedingungen für einen Autobesichtigung. Doch für Besichtigung war es eh schon zu spät.
Vor ein paar Minuten hatte ich die Papiere des gelben 1972er Plymouth Satellite in Empfang genommen, nur noch eine Formalität allerdings, der Wagen war schon vor Wochen gekauft, das Geld schon lange überwiesen. Mit eigenen Augen gesehen hatte ich den Wagen dagegen zum ersten Mal vor ein paar Minuten. „Was habe ich getan?“ fragte ich mich wieder und wieder, während der Verkäufer seine Nummernschilder abschraubte. „Wie bin ich nur hier hergekommen“ während er den Satellite Rückwärts vom Trailer fuhr, ausstieg und mir mit einem Lächeln den Schlüssel übergab. War ich eigentlich verrückt geworden?
Angefangen hatte alles mit ein paar Klicks auf ebaymotors.com, der amerikanischen Auto-Sparte von ebay, Subkategorie „Collector Cars“, Oldtimer. Monatelang war ich durch die Verkaufsangebote gepirscht, auf der Suche nach Beute, ein Muscle Car sollte her. Gar keine so einfache Aufgabe bei der schier unglaublichen Modellvielfalt der amerikanische Klassiker, die zwischen 1950 und 1980 fast jährlich in neuen Karosserie- und Ausstattungsvarianten aufgelegt wurden.
Doch mit der Zeit schärfte sich der Blick, wurde der Kreis der Favoriten immer kleiner und irgendwann war klar, was es für mich werden sollte: ein 71er oder ein 72er Plymouth B-Body bitteschön, also entweder ein Roadrunner, oder ein Satellite. Warum? Ganz einfach. Weil das von John Herlitz skizzierte Design derart abwegig ist, dass es selbst den einiges an stilblüten gewöhnten Amerikaner nicht zu vermitteln war: Im vergleich zu ihren kantigen und extrem erfolgreichen Vorgängern der Modelljahre 68-70 wurden die 71er und 72er B-Bodies regelrecht verschmäht.
Ich dagegen war sofort hin und weg: diese spitze, windschnittige Schnauze, der hohe und wuchtige Hintern – das ganze Auto drängte doch nur so nach vorne – zumindest in meiner persönlichen Top-Liste.
Und im Dezember 2002, nach dreimonatiger Suche war es dann soweit: ein gelber Plymouth 72er Plymouth Satellite stand auf ebay, der mithilfe von Zierstreifen und Emblemen als Roadrunner verkleidet worden war. „Cloning“ nennen die Amis diese Prozedur, mit der sich aus Brot-und Butter Austattungsvarianten rare Muscle-Cars replizieren lassen.
Vor vier Jahren war diese Praxis jedoch noch nicht so akzeptiert wie heute, weshalb ich bei meinem gelben Satellite einen Glücksgriff roch. Irgendeinen Grund musste es ja haben, dass die Leute nur zaghaft mitboten. Dabei hörte sich alles so vielversprechend an: der 7,2 Liter Big-Block-Motor vor wenigen tausend Meilen überholt, das Auto bis auf wenige kleine Details wie ein maroder Teppich und die amerika-üblichen Risse im Armaturenbrett „Show-Quality“. Zwei, drei kleine Roststellen, okay, aber detailliert bebildert, das schafft Vertrauen. „Other than that i can find no rust on the car“ verhieß die Verkaufsbeschreibung bei gerade mal gebotenen 3542 Dollar weiterhin ein Schnäppchen.
Auch der Anruf bei Verkäufer Bob im fernen Alabama machte Mut. Gerade heute noch sei er mit dem Auto gefahren, „it rides and drives like a dream“ versicherte er. Und: auch alles andere sei kein Problem. Er würde das Auto auch mehrere Wochen lang unterstellen, bis es abholen käme, selbst seine Nummernschilder würde er für die Überführung bis nach Miami zur Verfügung stellen.
Klar – die meisten Menschen um mich herum erklärten mich für verrückt, wenn ich von meinem Vorhaben erzählte, ein Auto unbesehen in Amerika zu kaufen. Nur: ich hatte ja keine andere Wahl, von meinem Traumauto gab es ja damals nur eine handvoll in Deutschland! Außerdem – hinfort mit all dem Bedenkenträgertum, manchmal muss man Menschen einfach vertrauen, manchmal muss man Dinge einfach tun.
Also saß ich eines frühen Morgens im Dezember vor dem Computer, bereit, mein Gebot abzugeben. Es war halb drei, schwärzeste Nacht, Frau und Kind lagen in tiefem Schlummer und ahnten nichts, während ich dabei war, den wohl abenteuerlichsten Autokauf meines Lebens zu tätigen. Drei Minuten noch, in Gedanken zurrte ich mein Limit immer wieder fest, um nicht völlig in die Unvernunft abzudriften. 6000 Dollar, soviel hatte ich über die letzten Monate gespart, plus die Kosten für die Verschiffung. Eine Minute vor Ablauf der Auktion hackte ich meine gesamten Ersparnisse in das kleine ebay-Eingabefeld, schickte ein Stoßgebet gen Himmel und drückte auf „Gebot“ abgeben.
So war ich auf den kleinen Flughafen von Mobile, Alabama gekommen. Vier Wochen, nachdem ich mein erfolgreiches Gebot abgegeben hatte, waren Helge, ein Freund von mir und immer für verrückte Trips zu haben, und ich in den Flieger gestiegen und dem Plymouth Satellite entgegen gejettet. Vier Wochen, in denen ich wieder und wieder die Verkaufsbeschreibung durchgelesen und meinen Mailverkehr mit dem Verkäufer nachvollzogen habe. Mit jedem Mal lesen wurde der Wagen in der Ferne perfekter, mein Glückgefühl und mein Tertrauen in das Leben größer, welches mir mit ziemlich 100prozentiger Wahrscheinlichkeit hier den absoluten Glücksgriff beschert hatte.
Doch noch bevor wir überhaupt den ersten Meter mit dem Wagen vom Flughafenparkplatz gefahren waren, zeigte sich die Realität unbarmherzig: mit entwaffnender Selbstverständlichkeit hatte Verkäufer Bob die Nummernschilder vom Satellite geschraubt. Den Hinweis auf seine Zusage, die Schilder am Auto zu lassen, erwiderte er lässig mit einem „Geht nicht, muss ich beim Amt abgeben“ und der Ergänzung, dass wir einfach ein Pappschild „Tag applied for“, Nummernschild beantragt“ in die Heckscheibe legen sollten.
Super. Keine Nummernschilder, keine Versicherung und vor uns rund 2000 Meilen. Dafür eine erste Ahnung darauf, dass man beim Autokauf in Amerika nicht jede Aussage des Verkäufers für bare Münze nehmen sollte. Was nun? Ab ins Motel, und zwar so schnell wie möglich, sagten wir uns. Wunderten uns an einer der drei Ampeln bis zum Motel noch, warum der 7,2 Liter große Motor jeglichen Biss vermissen ließ, und legten uns dann schlafen.
Am nächsten morgen dann die Erklärung für die fehlende Power: zwar Bob in einer Mail fest versprochen, dass es sich bei dem Motor um die hoch verdichtete 71erHigh-Performance- Version des 440er handeln würde. Tatsächlich saß aber im Motorraum ein Big-Block des 73er Jahrgangs, dem von Plymouth seine Zähne durch eine Absenkung der Kompression auf 8:1 gezogen wurden – ein Verlust von rund 60 PS inklusive. Doch dass sollte nicht die einzige Enttäuschung bleiben. Beim ersten Versuch, das Triebwerk anzulassen, tat sich nach ein paar Umdrehungen des Anlassers plötzlich gar nichts mehr.
Eine erste flüchtige Diagnose und ein paar Schläge mit dem Hammer auf den Anlasser brachten kein Ergebnis. Herrlich, hier saßen wir. Von der Begeisterung, die ich im Flugzeug noch verspürt hatte, war nicht ein klitzekleines bisschen mehr übrig. Wut und Enttäuschung wechselten sich im Minutentakt ab, nur mit Mühe konnte ich mich davon abhalten, einfach einen Elfmeter in die Wagentür zu verwandeln. Stattdessen schoben wir den Satellite über ein paar Parkplätze zu einem Pep-Boys, was so etwas ist wie A.T.U. auf amerikanisch. Ausnahmsweise hatten wir auch mal Glück: denn die Convenience-Werkstatt beschäftigte einen Schrauber im Stall, dessen Repertoire über das aufziehen und Wuchten von Reifen hinaus ging. Chester hieß er und diagnostizierte nach einem kurzen Blick in den Motorraum: „Kabelbrand, 60 Dollar die Reperatur“. Dass der halbe Sicherungskasten weg geschmolzen war, verschwieg uns Chester, dass entdeckte ich dann ein paar Monate später in Deutschland.
Doch erstmal war jetzt feiern angesagt, denn der Wagen lief wieder, schnurrte förmlich, als wir uns auf den Highway Richtung Florida einfädelten. Es dämmerte bereits, wir wollten noch ein wenig Strecke machen, schließlich hatte uns unsere Einlage bei Pep Boys einen halben Tag gekostet. Alles schien bestens, 30 Meilen hatten wir, die Untergehende Sonne im Rückspiegel, schon hinter uns gebracht. Doch plötzlich sprotzelte der Motor, setzte kurz aus, fing sich kurz wieder und quittierte dann abrupt den Dienst.
Mit einem Gemütszustand nahe einer tiefen Depression an Bord rollten wir auf dem Grasstreifen aus. Was zur Hölle war nun schon wieder los? Innerlich verfluchte ich mich selbst, fiel vor meinem geistigen Auge schon demütig vor all den Leuten auf die Knie, die mich vor meinem Abflug gewarnt hatten. Zum Glück hatte Helge weniger Hang zum dramatischen als ich und marschierte zielstrebig zum Heck des Autos. „Tank ist noch halbvoll!“ wollte ich ihm noch hinterher rufen, als er schon gegen selbigen klopfte. Leer und blechern klang es dort hinaus. Die Tatsache, dass die Tankanzeige offensichtlich auch nicht funktionierte, wurde vollkommen überlagert von meiner Freude, dass keine größeren Schäden zu beklagen waren.
Das Problem mit dem Benzin war dann auch schnell gelöst. Selbst in seinem Heimatland erregt ein 1972er Plymouth Satellite noch jede Menge Aufmerksamkeit, mein aufgereckter Daumen blieb nicht lange unerhört. John, ein GI, der (wie eigentlich fast alle männlichen Amerikaner) auch schon mal in Deutschland gedient hatte, und sich sichtlich freute, mal wieder mit einem Deutschen sprechen zu können, fuhr mich zur nächsten Tankstelle und zum Auto zurück und wartete sogar noch, bis der Wagen wieder angesprungen war.
Drei Dinge hatte ich an diesem Tag schon über die Amerikaner gelernt: Alle sind von einem 30 Jahre alten Muscle Car sofort zu begeistern. Wenn du in einer Patsche steckst, empfinden es die Amerikaner als eine persönliche Herausforderung, dir herauszuhelfen. Du wirst wohl auf der Welt wohl keine hilfsbereiteren Menschen treffen als in den U.S.A. Aber traue den Amis bloß nicht, wenn sie dir etwas verkaufen sollen.
Als nach 150 reibungslos abgespulter Meilen in tiefschwarzer Nacht mitten auf dem Highway plötzlich die Abblendlichter ausfielen und sich das Asphaltband vor uns plötzlich in ein schwarzes Loch verwandelte, konnte mich das auch nicht mehr schocken. Was für ein Tag, was für eine unglaubliche Aneinanderreihung von Tiefschlägen. „Immerhin, der Wagen läuft noch“ dachte ich nur, aktivierte mit dem Fußschalter das Fernlicht und legte die letzten Meilen bis zum Motel als fahrende Blendmaschine zurück.
Epilog, Teil 1
Der Rest der Reise nach Miami verlief problemlos. Per Zufall fuhren wir gleich am nächsten Morgen an einem Schrottplatz, der ausnahmslos alte Dodge, Plymouth und Chrysler-Wracks auf dem Hof stehen hatte, vorbei. Für fünf Dollar schraubte ich mir aus einem total verrosteten 72er Roadrunner einen Fernlicht-Fußschalter ab, seitdem funktioniert das Abblendlicht tadellos.
Unser selbst gemaltes Nummernschild erregte nur einmal Aufsehen. Ein Cop, der hinter uns an der Ampel stand, wollte uns Künstler offensichtlich näher kennen lernen. Wir erzählten ihm unsere Geschichte, die er nur kopfschüttelend kommentierte und sich dann zur Beratung mit seinen Kollegen in seinen Streifenwagen verzog. Er kehrte mit der Information zurück, dass auf unsere VIN, unsere Fahrzeugidentifikationssnummer, ein roter Dodge Charger zugelassen war. Das Fahrzeug kannten wir – es war auf den von Bob im Verkaufsangebot eingestellten Bildern im Hintergrund zu sehen gewesen.
Trotzdem zeigte sich der Polizist einsichtig. Eigentlich müsse er uns einen Strafzettel geben, aber das mache wohl keinen Sinn, sagte er: „You will throw it away and fly back to Germany”, womit er die Lage ziemlich richtig erkannt hatte. Und das nicht nur in der Hinsicht: „I think you don´t deserve it. You are just confused by the law of this country” sagte er zum Abschied. Vielen Dank, Byebye.
Epilog, Teil 2
Heute, vier Jahre nach diesem Abenteuer, ist mein 1972er Plymouth Satellite ein ganz anderer Wagen als der, den ich an einem lauwarmen Januarmorgen vom Flughafenparkplatz in Mobile, Alabama gefahren habe. Das ganze Auto habe ich im Laufe der Jahre Stück für Stück selbst erneuert. Hin und wieder musste ich dabei an den Verkaufstext denken, der mich vor vier Jahren alle Vernunft hat vergessen- und in einen Flieger steigen lassen. Um ein Auto zu kaufen, dass ich noch nie mit eigenen Augen gesehen hatte.
Als ich den Wagen neu habe lackieren lassen, zum Beispiel, da musste ich an Bob und seine überschwängliche Beschreibung denken. „Other than that i can find no rust on the car“ hatte er geschrieben. Tja, wenn man nicht guckt, dann findet man auch nichts, kann ich dazu nur sagen.
Trotzdem bin ich ihm nicht böse. Denn erst dadurch, dass der Wagen nicht perfekt war, habe ich meine Liebe zum Schrauben entdeckt, etwas, dass ich heute nicht mehr missen möchte. Heute ist es so, dass der Wagen längst perfekt fährt und ich trotzdem immer wieder irgendwelche Sachen auseinander baue, um sie zu verbessern oder schöner zu machen.
Nur eine Sache funktioniert immer noch nicht: die Tankanzeige. Sie zeigt immer noch einen halbvollen Tank an, obwohl der eigentlich schon leer ist. Ich habe schon oft überlegt, sie auszutauschen. Zum Beispiel dann, wenn ich mal wieder ohne Sprit liegen geblieben bin. Bisher habe ich mich aber immer dagegen entschieden. Unvernünftig? Das ich nicht lache.

Warum Registrieren?

_6202_medium.jpg?1280325681)


_3964_medium.jpg?1280331086)
Diskussionen
Echt coole Story! Habe auch schon zwei Autos in den USA gekauft und eines davon nach D importiert. Kann deine Erzählungen gut nachvollziehen!
Hi, tolle Story und cooler Mopar!
Mein Bruder und ich haben schon ähnliches in den USA erlebt.
Im Nachhinein sind es amüsante kleine Abenteuer über die man heute schmuntzeln kann.
Gruss aus der Schweiz
Steph
Ja, die lieben Amis - was sie nicht alles so als "Show-Condition" verkaufen :=) Witzige Story und guter Schreibstil!
Danke für die Kommentare! Nein, längere Autobahnrennen sind nicht die Paradedisziplin des Satellite. Eher der kurze Sprint :-)
. . . gut hab' ich heute diesen wunderbaren Text entdeckt. Absolut lesenswert und alles ziemlich nachvollziehbar. Es stimmt zwar, dass die Amerikaner selbst äusserst bescheidene Produkte mit grossem Marketinggeschrei immer wieder an den Mann bzw. an die Frau bringen - allerdings gilt wohl die Regel immer noch, dass niemand ein gebrauchtes Auto unbesehen kaufen sollte - auch in Europa haben viele Autoverkäufer das ehrliche Gefühl, ihr Angebot hätte die Zustandsnote 1+ verdient (mindestens). So ist das halt mit Gefühlen . . .;-)
Lieber Gruss
Cavallino
Ja-ja, so oder so ähnlich isses ...
Hast Du die Verdichtung nun wieder angehoben (Du hast beschrieben daß Du die Maschine überholt hast)? Vorsicht: die Kolben der Sanftverdichter-Serien ab '72 waren den geringeren thermischen und mechanischen Beanspruchungen angepaßt! Aber da Du auch (oder heutzutage: gerade!) in Deutschland eine 440er kaum länger als kurzzeitig hoch belasten kannst mag es gut gehen. Außer Du lieferst Dir ein Autobahn-Rennen mit einem Porsche - das könnte ungünstig enden wg überhitzen: Kühlwasser, Öl-Temp .. hohe Dauerdrehzahlen stressen die Big Blocks generell; ich weiß ja nicht was Du alles gemacht hast.
Was soll's, in solchen Autos braucht man's nicht eilig haben - man ist schließlich schon am Ziel und cuist nur zum Spaß noch ein wenig herum, oder?
Many more happy miles to go wünscht
Jürgen
Geiler Text ! Ich habe die gleiche Erfahrung mit meinem gemacht aber in Deutschland und das nicht weit vonmir entfernt ca 100 Km ich habe den Wagen bis jetzt außer eine Runde um den Block noch nicht fahren können . Ich denke mal ich bin in ein Paar Wochen mit den Lack arbeiten fertig und ich kann mich dann um die wesentlichen Sachen kümmern Grüße aus dem Schwarzwald
Spannende Geschichte ! War sicherlich aufregend ! Aber am
Ende Alles Gut ! Das ist doch die Hauptsache !
Ach ja: Meine Tankuhr ist auch defekt-scheint ne Opel Krankheit zu sein.(siehe unten) damit lebt man eben....:-)
Schöne Story, Autokaufen kann echt aufregend sein.... Und die defekte Tankuhr gibts auch bei Opel, leider. Nur in good old Germany gibts keine freundlichen Autofahrer, die einen dann mitnehmen. Wir mußten einige Kilometer zu Fuß laufen, um Sprit zu kaufen :-(((
1. respekt für DIE aktion
2. doppelrespekt für´s nicht heulen unterwegs (wahrscheinlich haste dich nur nicht getraut es zu schreiben)
3. triple-respekt für´s "nicht-aufgeben" und wagen fertig machen.
Herrliche Geschichte. Habe mich kräftig amüsiert.
Geile Story - Respect!
Was hat John Herlitz noch verbrochen und hast Du noch Bilder vom ganzen Auto mit den Sport-Sreifen? Die sind schon sehr scharf