Das CarMANT-Generikum des Mercedes 540 K von 1935. Adrenalin ausstossend war die Kompressorzuschaltung, die den 540 K von 115 auf 180 Pferdestärken aufputschte. Unser 540 K wurde 1988 vom besten Classic Car Rekonstrukteur der USA, H.T. Price, Classic Factory, California, gebaut. Verkauft wurden von 60 handgefertigten Karossen 58, 2 blieben im Privateigentum der Fabrikantenfamilie, wovon 1 nun bei CarMANT im Stall steht! Beischtigung: http://www.carmant.de/de/fahrzeugflotte/mercedes-540-k-silber/
Testosteron (Sexualhormon) und Adrenalin (Stresshormon) all inclusive!
| Eingestellt am: | 04.01.2009 | Zuletzt bearb.: | 05.01.2009 | Gelesen: | 24 | Nominierung: | – |
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Über: Mercedes-Benz 540 K
Dieses CarMANT-Generikum des Mercedes 540 K wurde 1992 von Heritage Motors, Miami, in feuerwehrrot rekonstruiert. Außen der Glamour der 1930er, innen die technischen Finessen der Corvette C4 mit 277 PS und Automatikgetriebe - hier wird Testosteron pur inklusive erzeugt.
Das glauben Sie nicht? ok, kaufen Sie einen 540 K für ca. 5 Mio im Mercedes-Museum und 'erfahren' das Pur-Gefühl teuer oder mieten Sie unseren 540 ab €9,-/h unter: http://www.carmant.de/de/fahrzeugflotte/mercedes-540-k-rot/
Das CarMANT Generikum des Mercedes 500 K von 1936 heisst "Marlene". Warum? Weil Mercedes schon damals Sonderwünsche umsetzte. Filmstar Marlene Dietrich kam mit dem 'regulären' 540 K nicht klar: zu lang, zu breit, zu schwer. Ergo bauten die Schwaben einen 500 K: kürzer, schmaler, leichter - so baut man eine Legende auf!
Die CarMANT-Legende wurde 1992 von Classic Roadster, North Dakota, gebaut mit einem V-6 + Automatik, schneeweiß, marineblaues Verdeck: ideal für die Flaniermeilen dieser Welt

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Diskussionen
@Krisenmanager: danke für alle meinungen - ich bin nicht überrascht, so konträre beiträge zu lesen, da nachbauten, replicas, rekonstruktionen, generika,... immer polarisieren und fast automatisch 2 lager ansprechen, die dezidiert ihre meinung haben - es lebe die demokratie!
ich freue mich jedenfalls, daß unsere fahrzeuge, ob echter oldie, neo clasic oder nachbau, freunde finden. das tollste wäre jetzt, wenn vertreter von allen 3 'klassen' auf einer fahrt zusammenkommen und, wie man das auch von pferdeturnieren kennt, das jeweisl andewre fahrzeug über den parcours, pardon, concours 'reiten'
wer hätte lust?
ich sponsore das event mit vergnügen, dh. ich stelle meine fahrzeuge für einen nachmittag kostenfrei (!) zur verfügung, damit jeder einmal seine und 'des anderen' automobile fahren kann. wer hat lust?
@oldie55: danke für alle meinungen - ich bin nicht überrascht, so konträre beiträge zu lesen, da nachbauten, replicas, rekonstruktionen, generika,... immer polarisieren und fast automatisch 2 lager ansprechen, die dezidiert ihre meinung haben - es lebe die demokratie!
ich freue mich jedenfalls, daß unsere fahrzeuge, ob echter oldie, neo clasic oder nachbau, freunde finden. das tollste wäre jetzt, wenn vertreter von allen 3 'klassen' auf einer fahrt zusammenkommen und, wie man das auch von pferdeturnieren kennt, das jeweisl andewre fahrzeug über den parcours, pardon, concours 'reiten'
wer hätte lust?
ich sponsore das event mit vergnügen, dh. ich stelle meine fahrzeuge für einen nachmittag kostenfrei (!) zur verfügung, damit jeder einmal seine und 'des anderen' automobile fahren kann. wer hat lust?
Testosteron und Krisenmanager :-) Hübsche Namen, muss mal überlegen ob ich mir nicht Viagra hier sichern sollte ;-). Nun aber Spaß beiseite. Zunächst habe ich mir das Portal von Carmant mal genauer angeschaut, was ich ohne Euren Bericht wohl so schnell nicht getan oder entdeckt hätte, danke dafür und ich muss sagen: Respekt! Ob mit oder ohne „Plaste“, die Auswahl auch an original Oldies (free of plaste) ist doch schon mal beachtlich. Um so mehr, das man diese als „Oldiefan“ auch selber fahren kann.
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Doch zunächst zur „Plaste“.<br />
Nun kann man trefflich darüber streiten ob „Plaste“ unter einem Stern erlaubt ist oder nicht. Fakt ist aber, dass es bei Corvette bereits seit 40 Jahren eingesetzt wird, wie bei der Cobra im Übrigen auch. Selbst VW hat beim Käfer-Cabrio „Plaste“ eingesetzt, und Porsche, Audi und andere Nobelmarken nicht weniger, weil es eben rostfreier als Stahl oder Alu ist. Wisst Ihr eigentlich welche Menge „Plaste“ in einem modernen F1 Rennwagen zum Einsatz kommt? Des weiteren ist „Plaste“ ein recht peinliches Schimpfwort für ein ehemaliges DDR-Produkt Namens Trabant. Das aber alles nur am Rande. <br />
Meine Sichtweise hierzu ist...<br /> ich schaue mir gerne Oldtimer an und je „older“ je lieber. Wobei ich ähnliches hierbei empfinde wie Herr Carmant, nämlich Respekt vor den Yesterday-Konstrukteuren, vor deren Formen und Ideen. Ähnliches empfinde ich in Museen, wenn ich vor Kunstwerken der großen Meister stehe. Nun kann ich mir aber keinen echten Rembrandt und van Gogh leisten. Darf ich mir deshalb keinen Nachdruck an die Wand hängen? Muss ich mir anstelle der Kunstkopie des van Gogh Bildes: „Roter Weinberg (1988)“ nun einen „grünen Kohlkopf“ von „Hans Mustermann (1960) an die Wand nageln? Und was hat das mit einem Surrogat zu tun? Die Jungens schreiben doch klar und deutlich, dass es sich um Nachbauten oder Rekonstruktionen oder Replicas handelt. Selbst von Körperteilen gibt es Nachbauten. Immer noch besser als mit einem Holzbein durch die Gegend zu hoppeln. Oder wie? Nun mag der Vergleich durchaus etwas hinken, aber manchmal muss man eben hinkende Vergleiche bringen um auf den Punkt zu kommen.
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Fakt ist...<br />
hier kann ich Schätze deutscher Automobilgeschichte, sehen, anfassen und selber „er-fahren“. Kann meine Enkel einpacken, ihnen ein Stückchen Vergangenheit hautnah vorführen und ihnen so ganz nebenbei die Schönheit unserer Heimat auf abgelegenen Straßen zeigen. Zudem kann ich sie auch noch sicher chauffieren, ohne Zwischengas und sonstiges Drumherum. Das macht ihnen und mir Spaß und wird deutlich effizienter sein, als „nur“ mit Ihnen durch die „Meilenwerke“, Messen und Museen der Automobilkonzerne zu laufen. Wo dann wieder die Schilder stehen: „Rasen betreten verboten!“ oder so ähnlich. Und ich kann es mir leisten, muss keine € 5000,00 in eine FIAT investieren, der schon im Prospekt Rost angefressen hat. Obgleich ich, wie Sie meine Herren, auch solchen Veteranen meinen Respekt zolle. Frei nach dem Motto eben: Jedem Tierchen sein Pläsierchen. Das gilt aber eben auch für Replicas von denen es gottlob jede Menge gibt und jede Menge Freunde, Replica Clubs und auch Museen. Aber auch die darf ich in aller Regel nicht selber fahren. Hier schon! Ich freue mich, wenn es endlich Frühjahr wird. Nun hab ich aber genug geschrieben und hoffe niemanden auf die Füße getreten zu haben. Sorry, falls doch.
@Krisenmanager: Bin ich 100% ebenfalls deiner Meinung!
Schön und gut, wem es denn gefällt... aber "Plaste" mit einem Stern zu veredeln ist ein Ding der Unmöglichkeit. Dann schon lieber ein eigenes Logo entwickeln und auf den Kühler pappen. Lieber einen "ehrlichen" /8 oder 123er mit Rost und Patina, als solche "Blender". Sorry, aber das ist meine Meinung dazu.
Ganz schön viel Werbung! Ist das wirklich eine Blechgeschichte?
Wenn schon dann sollte man doch auch folgendes sagen: Wozu ein Surrogat, wenn es das echte doch gibt! >Es muß ja nicht gleich ein MB 500K für 5 Mio sein, denn echtes Oldtimerfealing kann man ja auch mit einem 500ccm-Leichtbau-Wägelchen für 5 Mille haben! Inklusive echtem Testosteron - und ICH mit MEINEM Namen weiß, was das heißt ;-)
Für mich stellen derartige Konstruktionen ein echtes Rätsel dar, denn für mich ist das Fahren in seltsamen Fahrzeugen mit altertümmlichem Fahrverhalten und damit verbundenen Popometer-Wallungen das tolle am Classic-Car. Schwellende Kotflügel, polierte Speichenfelgen und "ey-alter-ich-hab-schotter-genug-um-5- Mio-in-einen-Oldtimer-zu-stecken"-Allüren sind da eher nachrangig und im letzteren Fall sogar störend. Hut ab vor dem der sich einem Fiat 500 für 5000 EUR widmet. Skepsis vor dem der einen echen 500K braucht um zu zeigen was er ist und Rätsel vor Replikas mit moderner Technik und Fahrgefühl.