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90 Jahre Zagato

Fahrer testosteron
Eingestellt am: 02.05.2009 Zuletzt bearb.: 03.05.2009 Gelesen: 35 Nominierung: Nachricht schreiben
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Über: Lancia

Der Mythos lebt!

90 Jahre Aerodynamik und Leichtbau.
90 Jahre Eigensinn und Kompromisslosigkeit.
90 Jahre Mut zum unkonventionellen - ja häßlichen.

Mitten darin mein Lancia Flavia Sport Coupe - eines der verrücktesten Autodesigns der vergangenen 90 Jahre.

Diese Blechgeschichte dient dazu meine Spurensuche zu dokumentieren. Bitte diesen Beitrag als Zwischenbericht zu verstehen.

Vieles, von dem das ich bislang über Zagato und die Flavia weiß stammt aus diesem Buch (c1989), aus dem ich großzügig auch einige Aufnahmen eingescannt habe, da es leider vergriffen ist. Weitere Bilder habe ich aus dem Netz gezogen - auch von der offiziellen Website von Zagato www.zagato.it, einige Bilder stammen von mir selbst. Besten Dank an die Autoren...

1919 gründete Ugo Zagato das Unternehmen auf den Trümmern des 1. Weltkriegs.

Im Laufe der Zeit bis 1962 mußte die Firma Zagato fünf mal den Ort wechseln und die Produktion verlagern.

Naturkatastrophen, Pleiten und der 2 Weltkrieg erzwangen immer wieder den Neustart. Noch heute wird das Unternehmen von einem Zagato geleitet und hat sich seither vielfach neu erfunden.

Ugo Zagato kam von der Fliegerei und begann auf Basis von Chassis verschiedener Hersteller seine Aufbauten

Diese Konstellation war für die italienische Autoszene in den 30er bis in die frühen 50er Jahre nicht untypisch.

In der Zeit zwischen den Kriegen legte Zagato großen Wert auf das sportliche Renomee der Marke. Die von Zagato produzierten Fahrzeuge hatten zwar noch kein Z auf dem Kühlergrill, aber sie demonstrierten ihre Wettbewerbsfähigkeit in nationalen und internationalen Wettbewerben trotzdem beeindruckend:

Dieser Alfa Romeo Zagato gewinnt die Mille Miglia 1930 gleich auf Platz 1, 2 und 3!

Die sportliche Linie wurde nach dem 2. Weltkrieg konsequent fortgesetzt. Maserati war neben Alfa Romeo einer der bedeutendsten Partner.

Maserati Monster heißt dieses Fahrzeug - beim Anblick des Fahrzeuges versteht man sofort weshalb. An diesem Gefährt erkennt man die typischen Zagato-Ingredienzien recht gut: Aerodynamik, Leichtbau, Sportlich, Kompromisslos und irgendwie böse: Monster!

Nicht nur die Italienischen Hersteller liessen sich von Zagato gerne neue und vor allem schnittigere Kleider schneidern. Auch Britische Fahrzeugmarken suchten die Nähe zu den Zagato-Ingenieuren. Hier ein Aston Martin DB 4 Zagato aus dem Jahr 1960.

Eine der schönen Facetten italienischer Autoleidenschaft: Exklusivtiät, Geschmack sind nicht zwangsläufig gleichgesetzt mit Unereichbarkeit und Preis.

Fiat, Alfa Romeo und die vielen kleinen längst vergessenen Hersteller bauten kleine Fahrzeuge mit kleiner Abmessung, kleinem Hubraum aber riesengroßem Anspruch und Gefühl.

So viel Fahrvergnügen, viel Kitzel im Popometer. Auf dieser Welle surfte Zagato mit.

Wie hier die Alfra Romeo Giulietta Sprint: http://tinyurl.com/p9r2r6

Abarth und Zagato, die wohl gewagteste Kombination - Sport pur auf Floh-Zirkusniveau: 750ccm Hubraum, dabei aber Zagato-Bubbles zeigen wie die Großen...

Wie immer typische Zagato-Zutaten: Leichtbau und Aerodynamik und unkonventionell.

Wer sich probehalber einmal in einen dieser Mikroben gesetzt hat, der versteht welch unfassbaren Pioniergeist man haben muß um damit 200km/h zu fahren! 100% Mechanik - wie in der ersten Apollo-Mission zum Mond.

Zagato beherrscht zu dieser Zeit den GT-Rennzirkus in allen Klassen. Die Alfa Giulia TZ und TZ2 waren Mitte der 60er Jahren wahre Champs in den größeren Klassen und kaum zu schlagen
Sportwagenklassiker die das Herz beim Anblick auch heute sofort höher schlagen lassen.

Über all die Jahre aber war die Beziehung Lancia Zagato besonders. Ausgerechnet bei einem Modell (Appia Coupe GTE) mit dem Partner Lancia sprach die Fachpresse von einem Wagen, der sehr häßlich ist.

SO HÄSSLICH WIE EIN KAMEL!

Man stelle sich das einmal vor!

Tatsächlich, wenn man sich das Fahrzeug genauer ansieht muß man sagen: ja dieser Wagen ist derart disproportioniert, daß man zunächst einmal schluckt.

Wie ein U-Boot nach vorne geneigt. Der Kühler unnötig konturiert und dann diese seltsame Länge - als schleppe der Wagen ein Bein nach. EIN KAMEL aus Italien. Hahaha - selten so gelacht....

Aber aufgepasst, daß man die Rechnung nicht ohne Zagato macht! Das Z steht schließlich schon immer für Leichtbau und Aerodynamik und einer Kompromisslosigkeit, die zu sportlichen Erfolgen führen kann und so war es auch mit der Appia GTE.

Das häßliche Kamel Appia Sport Coupe zeigte sich als erfolgreiches Renn-Kamel.
Wieder einmal Sieg für Zagato!

Der nächste Schritt zu Flavia Sport Coupe erscheint mir nach dem Appia Copue vollkommen konsequent.

Wieder eine nach vorne geneigte U-Boot-Silhouette, ein rätselhaft konturierter Kühlergrill und dieses fischig längliche Heck, oder ist es wieder ein Kamel?

Hier handelt es sich übrigens um die erste Variante der Flavia Sport Coupe mit dem besonders avantgardistischen hinteren Radlauf.

Die seltsam ins Dach ragenden Seitenscheiben hatten ein Vorbild: "Panoramica" nannte Zagato das Konzept vollkommen ungewohnter Verhältnisse zwichen Fensterflächen und Karosserie.

Der auf Fiat 1100 Chassis (Bild links) basierende Entwurf stammt aus den frühen 50ern.
Er erstaunte damals durch eine riesige ins Dach hineinragende Fensterflächen, die teilweise aus Acryl-Glas bestanden - damals eine Sensation.

Das Panoramica-System wurde auch auf Maserati (Mitte) und Ferrari-Chassis aufgebaut.

So unbeholfen es aufgrund der hohen und scheinbar unsportlichen Dachform es auch scheint, auch diese Hochdach-Panoramica-Fahrzeuge konnten im Renneinsatz überzeugen.

Z = Leichtbau und Aerodynamik.
Z = Kompromisslos und Unkonventionell
Z = Sport.

Bis Anfang der 60er Jahre war Zagato trotz allem Aufsehen und Erfolgen im Grunde ein Handwerksbetrieb.

Mit dem Umzug in die neue Fabrik änderte sich dies. Zagato wurde zur Aktiengesellschaft und die Fahrzeugproduktion auf bis dahin nicht gekannte Ausmaße erweitert.

Carlo Pesenti (Lancia Boss und Impressario - hier auf dem Bild) war von dieser Entwicklung sehr angetan und beauftragte Zagato mit der Fertigung einer größeren Serie von Fahrzeugen (Flavia Sport Coupe).

Über dem neuen Firmengebäude prangte stolz das Z!

Zagato war zum Industriebtrieb geworden. Neben dem Design-Atelier und der Prototypenfertigung produzierte Zagato mehrere (Klein-)Serien für verschiedene Hersteller (Alfa, Lancia). Außerdem entwickelte Lancia Autositze und fertigte diese als Zulieferer für die Lancias dieser Zeit.

Selbsbewußt und kompromisslos und unkonventionell wie noch nie zuvor in der Zagato-Geschichte wurden ungefähr 1.100 dieser rätselhaften Coupes gebaut.

http://www.carsablanca.de/Oldtimer-Youngtimer/lancia-flavia-818-432-1-8-iniezione-coupe-sport

http://www.carsablanca.de/Oldtimer-Youngtimer/lancia-flavia-1-8-inezione-sport-zagato

Und auch dieser rätselhafte Wagen konnte aufgrund der guten Aerodynamik und des geringen Gewichts (Alukarroserie) wieder im Rennsport punkten.

Auch auf der Alfa-Seite gab es in den 70ern noch ein Alfa-Coupe. Junior 1300 Zagato und später Junior 1600 Zagato. Die elektrisch anhebbare Heckscheibe wurde vom Lancia Flavia Sport Coupe übernommen.

Den Zagato-Typischen Mut zur Häßichkeit zeigen verschiedene Prototypen und Studien der 70er -Jahre. Hier ein Ferrari 330 Convertible von Zagato

Ein Zagato-Typisches Statement auch dieser 1970er Volvo GTZ 3000.

Vielleicht am verrücktesten dieser Cadillac NART aus dem Jahr 1970.

Vermutlich werde ich der Arbeit nicht gerecht, aber in den 80er und 90er Jahren war nicht viel los bei Zagato. Badge Engenierign herrschte vor. Mit dem Glanz der alten Partner Alfa und Lancia sank auch der Glanz von Zagato.

Es reichte gerade noch zu einigen bemühten Zitaten und Anleihen an die 50er Jahre. Sportliche Ambitionen, oder stilistischer Ehrgeiz sind nicht zu erkennen.

Und dann der Donnerschlag: Alfa SZ! Ein Zagato? Nein, denn die Entwurfsarbeit wurde von Fiat und Alfa erledigt und das Z diente lediglich der Vermarktung. Auf weia!
Was für ein Geschoss. Einem Zagato tatsächlich angemessen, aber der Entwurf stammt nicht von Zagato nur das Z wurde nachträglich aufgegklebt und die Produktion an Zagato vergeben.

Die Lancia Hyena - ein Entwurf von Zagato auf Basis des Delta mit Allrad und giftigem Turbo unter der Haube.

Ein unbekannter 90er Leckerbissen. Wer genau hinsieht erkennt das Lancia Appia GTE Sport Coupe von Zagato wieder. Die Linie des Kamels.... Das seltsam herausragende Heck.
Wer genau hinsieht erkennt auch die Flavia Sport Coupe wieder.

Und Zagato heute? Macht wieder durch Studien auf Maserati-Basis auf sich aufmerksam.
Zagato ist ein Ingenieurs-Unternehmen, ein Atelier für Automobile Showstücke, ein Design-Büro und eine Werkastatt für Prototypen und Einzelstücke.
So wie damals als alles anfing mit Zagato.

Das Unternehme entwirft und konzipiert weiterhin Verkehrsmittel, aber auch Zagato-Lampen kann man kaufen.

Ein bischen Aerodynamik und Leichtbau blieb erhalten.

Ich wünschte mir, daß es irgendwann bei Zagato wieder abgeht.

So wie damals als der große Carlo Pesenti (Lancia Boss) das Flavia Sport Coupe in Auftrag gab und Zagato alles richtig machte und as vielleicht häßlichste Coupe aller Zeiten auf die Räder stellte. So häßlich, daß der Atem stockt.

NACHTRAG: Der für gewöhnlich gut informierte Carsablanca-Nutzer Mark wiess mich zurcht auf einen weiteren bemerkenswerten Zagato hin:

Aston Marton V8 Zagato aus dem Jahr 1986. In Fortsetzung der bereits zwischen den Weltkriegen begonnenen Tradition gemeinsamer Fahrzeuge und in einer Linie mit dem legendären Aston Martin DB4 Zagato von 1960 mit fließenden Linien stellte Zagato mit diesem Entwurf einen eckigen Schrank auf Räder, daß sich die Fachwelt empörte. Ein echter Zagato: Weit voraus!

Der Aston Martin V8 Zagato wurde ab 1986 ca 50 mal gebaut. Auch hier spielt Zagato auf interessante Weise mit dem Kühler und den Seitenscheiben..... 1991 wurden derart geteilte Scheiben vom Subaru SVX wieder aufgegriffen. Ein Fall Japanischer Kopie/Inspiration?

Apropos Japan: Natürlich hat der Carsablanca-Fahrer Mark nicht nur derartig naheliegende Hinweise zu Zagato parat.
Nein Mark trumpft richtig auf und zeigte mir einen Zagato, den ich noch nie gesehen hatte und gleichzeitig einen Honda, den ich bislang nicht kannte:

Hondina Youngstar Zagato
ザガートだったんですね

Mark: Das ist ja der Hammer! Wie findest derartiges nur immer heraus?

Dieser häßliche Frosch wurde auf Basis des N360 von Zagato für den ital. Hondaimporteur gebaut und zusammen mit ihm für 2 Jahre in Italien angeboten.

Aber hiermit retourniere ich den zugespielten von Mark zugespielten Ball: Was sagst Du zu diesem Model vom Hondina Youngstar mit Heckmotor?

Sayonara - Mark san! ;-)

Ein echter Zagato: Gewagt in der Form, windschlüpfrig, sportlich und kompromisslos im Antritt.

Wer weiß noch was zum Phänomen Zagato? Diese Story wartet auf den NACHTRAG 2. Teil

am 11.05.2009

Diskussionen


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alpenflo
alpenflo 20.08.2010

Sehr informativ - Danke.

testosteron
testosteron 15.05.2009

@andrin_alfista: Besten Dank für die Komplimente!

Bin gespannt auf deinen Junior Zagato! Mir geht es ähnlich. Lange habe ich die faszination davon nicht recht verstanden, aber allmählich... Habe mir sagen lassen, daß die Mechanik des elektrisch anhebbaren Heckfensters (Flavia) bzw. Heckklappe (Junior) identisch sein soll.

Deine Frage im Hinblick auf den Beta Spyder lässt sich - meines Wissens - so beantworten: Lancia hat die kleine Spyderproduktion an Zagato ausgelagert und möglicherweise - aber das weiß ich nicht genau - hat Zagato die (wenigen) Design-Schritte vom Coupe zum Spyder betreut.

Mark
Mark 09.05.2009

Was heisst denn hier vollkommen unbekanntes?!? Es reicht doch wohl dass du den als Zagato-Afficinado noch nicht kanntest... :-)

Aber vielleicht interressieren dich ja Infos zur neuesten Zagato Verschwörungstheorie. Hat zufällig wieder mit Honda zu tun. Aber lies selbst - ich ahne schon was demnächst neben der Flavia parken darf.

Link: http://www.coachbuild.com/index.php?option=com_content&task=view&id=124&Itemid=1

testosteron
testosteron 09.05.2009

@Mark: Ich hätte es wissen müssen: Alle Welt kennt den Honda-Zagato-Frosch nur ich nicht....

Mark: Ich finde für die damit wohl gegebenen Vorschusslorbeeren solltest Du nun vielleicht wirklich was vollkommen unbekanntes zum Thema Zagato ausgraben, oder ;-)

Mark
Mark 09.05.2009

Ich enttäusche dich nur ungern aber das abgebildete Modell oder ein ähnliches (in grün) steht bei unserem gemeinsamen Freund M.W. im Keller. Damit kannst du mich also nicht schocken. :-)

Ich freue mich aber sehr, dass du meine Anregungen zu deinem Artikel umgesetzt hast.

testosteron
testosteron 08.05.2009

Hallo Allerseits,

angeregt durch das viele schöne Feedback habe ich einen ersten Nachtrag zum Artikel hochgeladen.

Ja - man kann die Zagato-Entwürfe "Interessant" nennen, oder "Sophisticated". Ich komme immer mehr zum Ergebniss, daß sie einfach kompromisslos einer Idee folgen und damit sympathisch gegen den Strom schwimmen - egal in welchem Jahr - aber auch auch egal wieviel aesthetischen Anstoß sie erregen:

Ich kann mich gar nicht wieder beruhigen: "....von vorn mit dem glasigen Blick einer toten Forelle in eine ungute Zukunft schaut....." ".....häßlich wie ein Kamel....." Da ist richtig feuer dahinter. Design das keinen kalt lässt.

@martin914sechs: Richtig, man muß es sich manches mal erst erarbeiten einen Wagen mögen zu können. Nachdem der Schmerz allerdings nachgelassen hat ist das Wohlgefühl hinterher nur um so größer ;-)

Viva Zagato!

Viva Italia!

Schade nur, daß ich meinen Zagato noch immer nicht fahren kann, da es andauernde Zulassungsprobleme gibt....

martin914sechs
martin914sechs 08.05.2009

sehr schöner artikel - mit tollen fotos! die zagatos sind - sophisticated - würde ich sagen.

es gehört sehr viel wissen und ästethisches stilempfinden dazu, diesen wagen mögen zu können.

ich hatte einmal eine französische bulldogge - die sieht aus wie Yoda aus star wars - ist aber für mich auch immer noch eine der schönsten hunderassen überhaupt

stefano1966
stefano1966 06.05.2009

Toller Artikel! Etwas vom Besten, was Carsablanca je produziert hat. Über Schönheit lässt sich so trefflich streiten. Nennen wir die Zagato-Entwürfe einfach "interessant", dann können sich alle drin wiederfinden. Ob einem die Autos nun gefallen oder nicht: sie regen zum Nachdenken über Designkonventionen an. Das ist auf jeden Fall gut!

Mark
Mark 06.05.2009

Ein wirklich toller Artikel. Und eine Fleißarbeit dazu. Vielen Dank.

Ich vermisse nur den Aston Martin V8 Zagato (1986-1990) aber du sprachst ja von einem Zwischenbericht :-)

testosteron
testosteron 06.05.2009

@ph75: Das von Dir gefundene Zitat ist ja der OBERHAMMER! Genial und zutreffend:

"von vorn mit dem glasigen Blick einer toten Forelle in eine ungute Zukunft schaut".

Herrlich!

Auf Dauer interessant sind ja meist die Formen, die am Anfang eher schwer zugänglich sind. So ist es definitiv auch mit dem Flavia Sport Coupe.

Je länger man sich das Fahrzeug ansieht und sich ein wenig "hineinsieht" desto mehr versteht man die Formensprache.

Woher hast du denn das Zitat gefunden?

alphamax
alphamax 03.05.2009

Schön gemacht. Gratuliere Dir zu dieser äusserst informativen Zusammenstellung über das Phänomen Zagato. Und schöne Fotos dazu!

giuliasprint
giuliasprint 03.05.2009

dass Zagato auch für Maserati ans Blech ging wusste ich nicht - hatte das 450 S Coupe eigentlich auch ne Zagato-Karosse ?

giuliasprint
giuliasprint 03.05.2009

für den super Artikel zum 90sten zagato Jubiläum, nett beschrieben - und sehr interessant . Dankeschön

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