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Blechgeschichten von pkabel

Fahrer pkabel
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JCCA - New Year Meeting 2010, Odaiba, Tokyo. 02.02.2010

Jedes Jahr am letzten Janaurwochenende veranstaltet die Japanische Classic Car Association in Odaiba (Tokyo) das New Year Meeting - dieser Saisonauftakt ist ein echter Leckerbissen für Freunde Japanischer Oldtimer und ich hatte Gelegenheit im Jahr 2010 teilzunehmen. Anbei mein kleiner Bildbericht.

Odaiba heißt eine künstlich im Meer aufgeschüttete Halbinsel im Hafen von Tokyo, die neben vielen Bürohauskomplexen auch weitläufige Freizeitanlagen und vor allem große Freiflächen mit Parkplätzen bietet.

Der Weg nach Odaiba führt über eine futuristische, führerlose Hochbahn.
Hier mein Blick vom nichtvorhandenen Driver-Seat dieser Hochbahn aus.

Das Wetter hätte an diesem Wochenede nicht besser sein können: Fast 20 Grad und strahlender Sonnenschein lockten bereits am frühen Sonntag Morgen viele Tokyoter Autofans zum New Year Meeting.

Diese Bild ist nicht nur meine Lieblingsaufnahme von diesem Tag. Es zeigt auch recht gut die Spannbreite dessen, was man auf dem New Years Meeting und den ausgedehnten Parkplätzen um den Veranstaltungsplatz herum zu sehen bekommt:
Zwischen absolut perfekt herausgearbeiteten Edel-Fahrzeugen finden sich auch viele skurille und extrem seltene Exemplare japanischen Kleinwagenkultur der vergangenen Jahrzehnte....

Bereits auf den Anfahrtswegen herrscht reges Treiben: Ein Toyota 2000 GT wartet einträchtig im Stau zur Parkplatzeinfahrt mt einem hübsch gemachten Mini.

Das New Year Meeting lockt alle Autoliebhaber an. Oldtimer, Youngtimer, Noch-Nicht-Einmal-Youngtimer.

Angesichts derart großer Vielfalt reibt sich der japanische Schutzmann verwundert die Nase.

Natürlich sieht man viele in Europa weitgehend unbekannte japanische Fahrzeuge.
Wie beispielsweise den Bellett - oder sagt man die Bellett?

Der Bellett wurde zwischen 1963 und 1973 als Limousine und Coupe gebaut.

Die angebotenen Motorisierungen reichten vom 1,3l-Einsteigermodell bis zur in der damaligen Zeit im Personenwagenbau eher ungewöhnlichen Diesel.

Das Highlight stellte der 1,8l DOHC-GT-R Motor dar, der auch zum legendären Ruf des Belletts und seinen vielen japanischen Rennerfolgen beigetragen hat.

Detail vom Bellet Coupe.

noch ein Detail vom Bellet.

Das Mitteklasse-Angebot von Isuzu: Die Bellet-Limousine.

Eine Neuentdeckung für mich ist das ebenfalls von Isuzu zwischen 1968 und 1981 (!) gebaute 117 Coupe.

Wer glaubt auf den ersten Blick einen Fiat Dino Coupe zu sehen liegt nicht falsch, denn wie der Fiat wurde auch der Isuzu von Giorgetto Giugiaro gestylt, der den Fiat noch bei Bertone und den Isuzu schon auf eigene Rechnung gestaltet hat.

Ironie dabei in meinen Augen: Gerade den Japanern wurde ursprünglich ja der Ideenklau auf Kosten der Europäer (und Amerikaner). Hier hat wohl ein Ideenklau stattgefunden, der auch von einem japanischen Hersteller betrieben wurde. Ausgeführt hat ihn aber letztlich ein Italiener ;-)

Meiner Meinung nach gibt es selbst im Innenraum verblüffende Ähnlichkeiten mit dem Dino Coupe der ersten Serie.

Der Isuzu hat im Bereich der Heckscheibe zwei sehr markante Kanten. Hier die untere Kante....

Die gesamte Heckpartie...

.... und die obere Kante ;-)

Auch das 117 Coupe wurde im Laufe seiner Bauzeit mit den verschiedensten Motorisierungsvarianten angeboten von 1,6 liter Hubraum über den 2liter DOHC-Sportmotor bis zum 2,2liter Dieselantrieb.
Was heute im Zeichen von Cabrios mit Dieselantrieb normal erscheint war damals eine echte Innovation: isuzu reklamiert jedenfalls für sich den ersten GT mit Diesel.

Mehr Bilder zum Isuzu 117 Coupe findet man hier.

http://www.carsablanca.de/Blechgeschichten/isuzu-mein-neuer-traum/pkabel

Mich interessierten naturgemäß auch die drei Stände unterschiedlicher Honda-Clubs.

Auf einem dieser Stände wurde ein verblüffendes Fahrzeug präsentiert: Ein Honda S360.

Dieser S360 wurde wohl ursprünglich nur in wenigen Prototypen-Exemplaren hergestellt. Kann es sein, daß eines dieser Fahrzeuge auf dem New Year Meeting im Jahr 2010 im Original ausgestellt wird?

Wie sich schnell herausstellte handelt es sich um eine von einem Clubmitglied - mit offenbar einigem Aufwand - angefertigte Replika. Die teilweise rohe handwerkliche Qualität hatte dem ganzen aber geradezu einen besonders prototypischen Authentizität gegeben.

Wer sich für Honda auf dem New Year Meeting 2010 interessiert: Hier gibt es weitere Bilder und Infos:

http://www.carsablanca.de/Blechgeschichten/honda-jcca-tokyo-odaiba-honda/pkabel

Für S800-Freunde vielleicht interessant: Garage Iwasa war auf dem Treffen nicht vertreten, obwohl Iwasa in der aktuellen Ausgabe der japanischen Oldtimerzeitschrift eine große, neugestaltete Anzeige hat.

Mehr zu Iwasa findet sich hier:
http://www.carsablanca.de/Blechgeschichten/honda-garage-iwasa-fixstern-am-s800-himmel

Ziemlich viel Arbeit hat man wohl auch noch mit diesem Honda Z Coupe.
Auf dem New Year Meeting wird wohl alles angeboten und verkauft: Komplette Fahrzeuge unterschiedlicher Qualität, Rohkarossen, Einzelteile aller Art, Devotionalien, Modellfahrzeuge usf.
Ohne Japanisch-Kenntnisse allerdings ist es schon schwer zu verstehen, was überhaupt zum Verkauf steht.
Diese Honda Z Coupe Karosse jedenfalls nicht, wie mir der "Verkäufer" auf Japanisch eindringlich deutlich machen wollte.

Eine weitere in Europa eher unbekannte Legende ist der Subaru 360 "Ladybug".

Dem Käfer, oder dem 2CV nicht unähnlich ein Symbol der Massenmobilisierung. Der Urentwurf stammte von durch den beendeten Krieg arbeitslos gewordenen Flugzeugtechnikern, die für den damaligen Fahrzeug- und Karosseriebau ungewöhnliche Modulbauweise anwendeten.

Auf diese Art kamen die unzähligen Varianten des Ladybug zusammen. MIt festem, offenem Dach mit unterschiedlichen Scheinwerfern in gleicher Fassung etc.

Der Subaru 360 ist einer der ersten Kei-Cars.

Mehr zu Kei-Cars findet man hier:

http://www.carsablanca.de/Blechgeschichten/honda-the-lovely-vehicles-in-the-world

Auch eine Kombivariante gab es vom Ladybug, denn gerade in den Anfangsjahren der Massenmotorisierung waren die praktischen Fähigkeiten wichtig.

Abteilung: "In Europa unbekannte Japanischen Legenden"

Toyota Sport 800.

Toyota Publica Cabriolet.

Innenausstattung des gleichen Publica Cabriolets

Details.

Details.

Details.

Im frühen Früh-Frühling 2010 war es darin zu schwelgen. Das New Years Meeting bietet eine wirklich recht beeindruckende Vielfalt.

Und man herhält die Möglichkeit reinzuschauen. Motor des Datsun 1000.

Ein sehr früher Datsun. Weiß jemand mehr?

Ein Mazda 3-Rad mit für damalige japanischen Verhältnisse bulligen 500ccm Hubraum.

What is that?

Antwort: Ein Daihatsu Fellow 360

Key-Car.

Was für ein Traum Z Coupe! Ich liebe die auf den Kotflügeln angebrachten Rückspiegel.

Auch gefällt mir die Frontpartie ohne die bei den US-Modellen üblichen Kuhfänger bedeutend besser.

Gefallen haben mir auch die immer wieder sichtbaren 100%-Original-Zustände mit Flugrost und aller echten Patina. Wie diese Fahrzeuge durch den Tokyoter Verkehr fahren ist mir ein Rätsel, aber sie sind da...

Verkaufen, Verkaufen, Verkaufen,..... Preise unklar, Verhandlung unmöglich ohne Japanisch Kenntnisse. Trotzdem ein großer Spaß!

Cherry Cherry Lady.

Neben all den wirklich aufregenden Japanern zeigten sich auf dem New Year Meeting auch eine Reihe wirklich erlesener Europäischer Fahrzeuge.

Opel Rules Tokyo!!!

Ferrari, Fiat, Lancia! Euch gehören die Herzen der Japanischen Fahrzeugliebhaber!
Mit einem Japanischen Fahrzeug ist man auf einem Deutschen Oldtimertreffen bestenfalls ein Sushi.
Mit einem Europäischen Fahrzeug wird man auf dem japanischen Treffen hochgeschätzt und dies wie man am bildhübschen Fiat 850 Coupe sehen kann nicht nur wegen der großen Marken, oder hohen Werte....

Gleich daneben ein wunderbar feinsinning gepimpter Großserien-Corolla in der Werkssportaussführung.

Daneben ein wirkliches Highlight: Abarth Simca 1000. Ich habe das Fahrzeug anfahren gesehen und vor allem gehört und bin fast in Ohnmacht gefallen. What a sound! Welcher Auftritt. Wirklich großes Kino.

Lotus und Japan, das scheint ebenfalls eine himmlische Verbindung. Alleine auf dem offiziellen Eventgelände wurden 30 (!) Lotus Europa und noch einmal ca 15 Elise, 5 Seven usf vorgeführt.

Herrlich für einen unterschelligen Europa-Fan sich einmal das Teil ganz aus der Nähe und in allen Details anzusehen.

Manche haben hinter dem Motor noch einen kleinen Kofferraum. Andere verzichten darauf zugunsten einer etwas voluminöseren Auspuffanlage.
Darunter übrigens hinter der Hinterachse angeordnet das Getriebe.

Stolz werden die Kennzeichen der Importfahrzeuge belassen....

Wer weiß um welches Fahrzeug es sich hier handelt? Toyota? Nissan? Cooles coupe jedenfalls.

Ein Bild für Bayerische Götter in Japan.

Wie ja auch in Europa üblich lohnte es sich auf den ausgedehnten Parkplatzflächen herumzustreifen.

Es gab teilweise zufällig, teils offenbar auch weniger zufällig Paarungen und ein paar gute Fotomotive.

Und auf den Parkplätzen gab es manche wirklich aufregende Entdeckung zu machen:
Hier ein Suzuki Cara, der zunächst als Mazda AZ-1 ab Oktober 3.600 mal gebaut wurde und dann als Suzuki Cara in 500 weiteren Exemplaren verkauft wurde.

Ein Key-Car-Sport-Konzept mit Flügeltüren und allerhand Luxus-Schnick-Schnack mit 3Zylinder DOCH Mittelmotor! Herrlich!

Ein wunderschöner 100%er N, der allerdings in der Motorhaube auf Scharnierhöhe eine wikrlich unschöne Beule hatte - Sorgfältig vom Halter mit Filzstift markiert und den Hergang der traurigen Verletzung auf Japansich geschildert....

Die Futuristische Architektur Odaibas gibt eine tolle Kulisse für Liebhaberfahrzeuge aller Art ab.

Die beiden hier gezeigten frühen Modelle der Hondageschichte sind alleine schon Hitverdächtig. Vom Utility-Mobil "Vamos" im Hintergrund kann es wirklich nicht mehr viele bewegliche Exemplare geben. Auf dem Parkplatz standen gleich zwei davon nebeneinander.
Der Honda City im Vordergrund wurde wie der Vamos nie außerhalb Japans exportiert.

Japans think british. Mag es am gemeinsamen RHD liegen, oder an einem übereinstimmenden Spirit: Auf dem New Years Meeting konnte man die unglaublichsten Brit-Raritäten bestaunen.
Wie diesen Fairthorpe einer Marke, die zwischen 1954 und 1976 in England offenbar ziemlich coole Sportwagen herstellte.

Ladybug mit Rolldach.

2x Heckmotorkonzept.

Oldtimer und Tuning finden in Japan offenbar eine größere Schnittmenge, als dies in Europa möglich ist.
Das mag vielleicht auch damit zusammen hängen, daß Oldtimerei in Japan weitaus mehr auch eine coole Attidue ist, als allzuviel mit Dixiland-Frühschoppen und Zwirbelbart-Romantik darstellt. Wer im zukunftsorientierten Japan sich ausgerechnet einen Oldtimer anlacht hat etwas Rock'n'Roll im Blut.
Einen Beat, den auch die - gleichaltrigen - Typen in sich fühlen, die Luxus- und Familien-Limousinen aus den End-Siebzigern und Achtziger Jahre als Grundlage für Ihre urbanen Fantasien nutzen.
Cool und gliechzeitig ein wenig gruselig.

Dagegen sind die Heger und Pfleger der 60er-Jahre-US-Ausrichtung uncoole Typen.
Nissan Gloria. Ein 6Zylinder-Schiff im Bonasi-Format.

Aber herrlichen Farbkombinationen und als Kombi-Ausführung.

Kombinationen.....

Kombinationen. Auf der Ladefläche des lässig gestylten Key-Car-Transporters steht ein Combo, das von Honda in den frühen 80er-Jahren lancierte Konzept-Stadt-Mobilitäts-Klein-Motorrad.

(Leute korrigiert mich, wenn ich etwas falsches sage!)

Hier ein paar mehr Infos zum Combo:
http://www.carsablanca.de/Blechgeschichten/honda-honda-ev-n-concept-car-zurueck-in-die-zukunft

Ein Toyota Publica im Nicht-Original-Finish. Sehr cool.

Coole Karre (Renault Alpine im Lecker-Schmecker-Zustand), Cooler Typ mit gefärbten Haaren und hypermodischen Overall. Style 100%! Mehr geht nicht.

Auf den Parkplätzen herrschte an diesem wunderschönen Sonntag Mittag reges Treiben. Ein Kommen und Gehen und es gilt ganz schöne Strecken zurück zu legen, wenn man zumindest halbwegs auf Ballhöhe bleiben wollte....

Einen so adretten Toyota Sport 800 wollte ich mir natürlich nicht entgehen lassen.

Das ist ein Auto und kein Manga-Monster. Grundlage ist eine biedere Familienkutsche aus den 80er-Jahren mit original sehr viel Velour im Inneren und nun auch sehr viel Spachtelmasse außen....

So sieht Mr. Nice-Guy von hinten aus.

Und so ein wunderbarer aus england importierter Urracco.

Toyot Sport 800, Nissan Skyline, Subaru Impreza von links nach rechts. ..

Toyota Supra, Toyota Supra,Toyota Supra,Toyota Supra,Toyota Supra,Toyota Supra,Toyota Supra,Toyota Supra,Toyota Supra,Toyota Supra,Toyota Supra,Toyota Supra,Toyota Supra,Toyota Supra,Toyota Supra,Toyota Supra,Toyota Supra,Toyota Supra,

von Rechts nach Links.

;-)

Hübsche Felgen. Stehen dem Sport 800 recht gut.

Dieser Wagen ist tatsächlich auf eigener Achse angefahren und es handelt sich nicht um ein mit hydraulik aufbockbares Gefährt. Lowrider. Mr. Cool.

Und schließlich muß man auch über den Nissan Skyline sprechen.
Die Skyline-Serie wurde ursprünglich von Prince übernommen und dann unter dem Nissan-Brand bis in die Gegenwart immer fortgeführt.

Die vermutlich spannendste Periode findet in den Sechziger, Siebzige und frühen Achtziger Jahre statt.

Die mit 6-Zylinder ausgestatteten frühen GT-R-Versionen sind Ausgangspunkt vieler Traumreisen, die aus einer japanischen E-Klasse wilde Monster entwickelt.

Ja, die Skyline GT-R war im Tourenwagensport aktiv. Aber vermutlich sah keines der zeitgenössisch eingesetzten Fahrzeuge auch nur ansatzweise so aus, wie diese Styling-Gebirge.

Familien-Wohlstands-Kutsche goes Rock'n'Roll, aber wie!

Begehrte Fahrzeuge werden bis zu EUR 100.000 gehandelt.

Und dann teilweise noch mit Carbon-Hauben und allerlei Kotflügel- und Spoiler-Herrlichkeit.

Aber auch unter der Haube wird wild experimentiert und zumindest dem Sound nach auch allerhand erreicht.
Ein echter Original GT-R ist vermutlich unbezahlbar und heute so selten wie ein Manta GS/E aus der ersten Serie.

Schon immer wurde die Skyline-Baureihe in drei Model-Varianten verkauft: Limousine, Coupe und ein Kombi.
Das hier gezeigte Kombi ich glaube es handelt sich um die Baureihe C10 (Hallo Experten! Stimmt das?) scheint wirklich sehr selten, denn nicht nur ich fiel angesichts der barocken und gleichzeitig unbeholfenen Formenvielfalt fast auf die Knie, sondern auch eingie japanische Betrachter.

Ein Raumschiff?
Ein serienmäßig als Leichenwagen ausgeliefertes Fahrzeug?

Ein Nissan Skyline Kombi ungefähr Baujarh 1980.

Rock'n' Roll auf dem Nissan Skyline Parkplatz. Abhängen am Sonntag Nachmittag in der ersten wärmenden Sonne des Jahres: New Year Meeting 2010.

Protz Blitz - New Year Meeting.

Und da ist er wieder dieser kühne Hüftschwung der Baureihe C10 - hier als Coupe.

Nissan Cedric (330), 1975–1979.

Ein japansicher Opel Admiral?

Mazda RE 12 ein Wankel-Coupe aus dem Jahr 1985.

The European League.

Nissan aus den 90ern, Prince Skyline aus den späten 50ern. Anschließend stand Prince vor der Pleite und wurde von Nissan übernommen. Die Skyline-Baurehe wurde bis in die Gegenwart fortgeführt.

Nissan aus dem 2000ern.

Nissan Micra ganz groß.

Isuzu 117 Coupe, Mini Cooper, Honda S2000 von links nach rechts.

Zu meiner Freude gab es viele S800 und andere Honda-Raritäten zu sehen.

Honda Beat und Fiat 850 - Seelenverwandschaften auf dem Parkplatz von Odaiba.

Mr.-Spachtel von Vorne.

Spachtel-Bruder von hinten.

Frage: Was hat mehr Style?

Verchromte Felgen mit cooler Tante am frühen Starlet?

Rusty Original?

Kimme und Korn?

Ladefläche im Heck?

Vierzylinder DOHC im Heck?

Wer kennt in Europa Hino? Wer Contessa? Wer weiß um die sporltichen Legenden der Hino Contessa?

Nissan Skyline im Abendlicht.

Ein herrlicher Kugel-Civic in RS-Ausführung. Genau dieses Fahrzeug mit den auf dem Kotflügel angebrachten Rückspiegeln in Orange ist einer meiner vielen unerfüllten Autoträume.

Ein anderer meiner unerfüllten Autoträume.

Ich hoffe der Reisebericht vom JCCA New Year Meeting 2010 hat gefallen.
Freu mich über Feedback und Input.

Sayonara!

Diskussionen


Beiträge sortieren nach
pkabel
pkabel 05.02.2010

Habe noch ein paar Bilder vom Isuzu 117 Coupe hochgeladen. Man findet diese hier:

http://www.carsablanca.de/Blechgeschichten/isuzu-mein-neuer-traum/pkabel

pkabel
pkabel 04.02.2010

@Mark:

Hallo Mark, das mit dem Schreibfehler habe ich natürlich sofort behoben. War ja im Grunde nur ein Test wer wirklich genau liest und den Fehler entdeckt und es überrascht mich überhaupt nicht, daß du es bist....

Das mit dem S360 ging mir genau so, denn so unperfekt wie das Fahrzeug aussieht machte es eben genau den Eindruck eines alten Prototypen.

Danke für die Komplimente...

Mark
Mark 04.02.2010

Hey Peter

danke für die tolle Geschichte und die vielen Bilder. Ein sagenhaftes Treffen - so viele Japan-Raritäten!

Bei dem Bild des S360 ist mir erstmal der Atem gestockt weil ich es für eines der 12 Originalexemplare hielt. Die prototypigen Features der Detailaufnahmen (hier nicht zu sehen) hätten mich fast davon überzeugt...

PS: Der in Reihe abgebildete Toyota heisst Supra (ich hoffe auch in Japan...) - so viele Schreibfehler in Folge kann ich einfach nicht ignorieren :-)

pkabel
pkabel 04.02.2010

@webmatze: War auch ganz schön mühsam diese Geschichte hochzuladen....

Freut mich, wenn sie Euch gefällt.

webmatze
webmatze 04.02.2010

Dies ist ja dann wohl mit Abstand die längste Blechgeschichte auf Carsablanca. :)

20 °C In Tokyo? Davon träumen wir hier gerade noch. Die erste Ausfahrt wird wohl noch warten müssen.

Auf jeden Fall ein sehr interessanter Bericht und viele schöne Bilder. Das muss für dich ja das reinste Schlaraffenland gewesen sein.

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